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SPD-Kreistagsfraktion Kleve.

Veröffentlichungen 2021 :

26.02.: SPD Forderung durch Landrätin umgesetzt - Kreis jetzt Klima.Partner der Kommunen


Thorsten Rupp und Jürgen Franken

Die SPD im Kreis Kleve hat im Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2020 gefordert, dass der Kreis Kleve Mitglied des Bündnis "Klima.Partner im Kreis Kleve“ wird. Hierbei handelt es sich um ein Bündnis der 16 Städte und Gemeinden des Kreises Kleve um ihre Bemühungen um den Klimaschutz zu koordinieren. Bislang war der Kreis Kleve nicht Mitglied dieses Bündnisses.

In der Kreistagssitzung am 25.02.2021 teilte die Landrätin dem Kreistag nunmehr mit, dass sie diesen Missstand erkannt hat und dem Bündnis Anfang Februar für den Kreis Kleve beigetreten ist. Die SPD Kreistagsfraktion begrüßt diesen Schritt ausdrücklich und sieht sich in ihrer Forderung bestätigt.

Erklärte Ziele der Zusammenarbeit im Bündnis "Klima.Partner im Kreis Kleve“ sind beispielsweise, dem Klimaschutz im Kreis Kleve eine stärkere und einheitlichere Stimme zu geben und die Nutzung von Synergieeffekten, um durch die Zusammenarbeit Zeit, Geld und Ressourcen zu sparen. 

Mit Interesse hat die SPD Kreistagsfraktion den Vortrag des Pestel-Institutes zur Thematik Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen im Kreis Kleve und daraus resultierende Handlungsempfehlungen im Rahmen der Kreistagssitzung am 25.02.2021 verfolgt. Die Erkenntnisse aus diesem Gutachten müssen nach Vorstellung der Sozialdemokraten im Kreistag auch im Bündnis "Klima.Partner im Kreis Kleve“ präsentiert und diskutiert werden, um die Synergieeffekte und Maßnahmen der 16 Städte und Gemeinden und des Kreises Kleve zu koordinieren. „Die Expertise kommt zum Fazit, dass ein dauerhaftes Kommunikationskonzept im Kreis Kleve erforderlich ist. Hier wollen wir ansetzen," so Jürgen Franken, Fraktionsvorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion. 

Thorsten Rupp, Vorsitzender der SPD im Kreis Kleve: "Es wäre für die Beratung sicherlich vorteilhaft, wenn das Gutachten auch den Städten und Gemeinden im Klima-Bündnis zur Beratung vorgelegt wird, damit mögliche Stellungnahmen der Klima-Partner oder einzelner Kommunen im zuständigen Fachausschuss des Kreises beraten werden können."

 

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