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SPD-Kreistagsfraktion Kleve.

Veröffentlichungen 2019 :

19.07.: Emmericher Gesundheitswohnpark ist einmalig im Kreis Kleve


In der Mitte Jürgen Franken und Peter Hinze

„Das Emmericher Großprojekt Gesundheitswohnpark kommt für jeden sichtbar sehr gut voran und ist ein echter Gewinn für die Stadt Emmerich“, freut sich der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Jürgen Franken anlässlich eines Besuchstermins der SPD-Kreistagsfraktion Kleve beim Emmericher Bürgermeister Peter Hinze.

„Die mona Projektentwicklungsgesellschaft wird in Emmerich neben dem AWO-Kindergarten, der schon im August letzten Jahres eröffnet wurde, im neuen Stadtquartier einen Gesundheitswohnpark mit medizinischem Zentrum schaffen, betreutes Wohnen anbieten, klassische Wohnbebauung ermöglichen und Gewerbe ansiedeln. Einkaufen kann man außerdem auch noch“, erklärt der SPD-Bürgermeister Peter Hinze stolz.

„Das neue Stadtquartier, das seit geraumer Zeit auf dem ehemaligen Kasernengelände entsteht, ist einmalig im Kreis Kleve. Wo früher Pioniere übten, haben jetzt als erste die Kinder des AWO-Kindergarten Räuberhöhle das Regiment übernommen. Nun folgt bald das Zentrum für Betreuung und Pflege“, zeigte sich das Emmericher SPD-Kreistagsmitglied Thorsten Rupp begeistert.

Weitere Themen der auswärtigen Fraktionssitzung der SPD-Kreistagsfraktion im Emmericher PAN-Kunstforum waren unter anderem die frühkindliche Bildung und Betreuung sowie die schulische Bildung. Außerdem Infrastrukturprojekte wie der Ausbau des Emmericher Hafens und die Weiterentwicklung des Logistikstandortes Emmerich, die Innenstadtentwicklung, der Bau der neuen Rettungswache und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für alle Bürgerinnen und Bürger in Emmerich von Elten bis Praest.

„Als SPD-Kreistagsfraktion suchen wir gerne und häufig das direkte Gespräch zu wichtigen Multiplikatoren im Kreis Kleve und tauschen uns mit ihnen intensiv aus. Diese Gespräche unterstützen unsere politische Arbeit und schaffen Netzwerke und Beziehungen zu den Entscheidungsträgern im Kreis Kleve“, erklärt Jürgen Franken abschließend.

 

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