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SPD-Kreistagsfraktion Kleve.

Veröffentlichungen 2015 :

19.02.: SPD-Kreistagsfraktion Kleve macht auf Veranstaltung der Bezirksregierung Düsseldorf zur Regionalplanung aufmerksam

 „Wo können künftig Wohn- und Gewerbeflächen entwickelt werden? Wohin steuert die Region bei der Verkehrsentwicklung? Wie geht es weiter beim Ausbau erneuerbarer Energien? Dies sind nur drei der Themen, die im Rahmen der anstehenden Fortschreibung des Regionalplans eine Rolle spielen. Deshalb rufe ich die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Kleve auf, sich über die Fortschreibung des Regionalplanes für unsere Region zu informieren und auch zu beteiligen“, erklärt Jürgen Franken, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Kleve und SPD-Landratskandidat.

Am Mittwoch, den 25.02.2015, ab 19.00 Uhr findet in Kevelaer im Forum der öffentlichen Begegnungsstätte Kevelaer, Bury-St. Edmunds-Str. 7, die Bürgerinformationsveranstaltung der Bezirksregierung Düsseldorf für den Kreis Kleve statt. Die Teilnahme ist für alle Bürgerinnen und Bürger offen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Bezirksregierung Düsseldorf als Regionalplanungsbehörde möchte mit dieser Veranstaltung das Interesse am Regionalplan Düsseldorf auf breiter Ebene fördern und wird den Entwurf des Regionalplans erläutern. Bürgerinnen und Bürger, aber auch Politik und Verwaltungen werden über den Entwurf des Regionalplans informiert. Die Informationsveranstaltung der Bezirksregierung Düsseldorf soll es Bürgerinnen und Bürgern erleichtern, sich im Rahmen der Fristen mit Stellungnahmen zum Planentwurf zu äußern.

„Der Regionalrat hat auf seiner Sitzung am 18.09.2014 den Entwurf des Regionalplans Düsseldorf eingebracht und dieser befindet sich nun in der sogenannten Offenlage. Das heißt, alle Bürgerinnen und Bürger, Verbände und Kommunen etc. erhalten bis 31.03.2015 Gelegenheit, sich zu dem Entwurf zu äußern“, so Jürgen Franken. „Ich würde mir wünschen, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger, Politik und Verwaltung sich mit dem Regionalplan beschäftigen und sich mit Stellungnahmen an der Regionalplanung beteiligen.“

 

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