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SPD-Kreistagsfraktion Kleve.

Erste Reihe Mitte: Jürgen Franken und Bärbel Buschhaus, Kreislandwirtin neben ihrem Mann

„Bei Familie Buschhaus haben wir uns davon überzeugen können, wie sich die Landwirtschaft auch im Kreis Kleve in den vergangenen Jahrzehnten komplett verändert hat. Vom klassischen niederrheinischen Gemischthof mit Schweinen, Kühen und Ackerbau hin zu einem spezialisierten Milchviehhof moderner Prägung mit 100ha und vier Melkrobotern“, zeigte sich der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Jürgen Franken beeindruckt.

„Wir sind ein Familienbetrieb in Wachtendonk und arbeiten seit drei Generationen auf dem Hof. Zu den Betriebszweigen gehören neben der Milchproduktion, die Aufzucht der eigenen Jungtiere sowie der Ackerbau. Als die Milchquote aufgehoben wurde, haben wir in die Kühe investiert. Bis auf das Kraftfutter produzieren wir das Futter selbst. Klar ist: Ohne moderne Technik läuft in der Landwirtschaft heute nichts mehr“, erklärt Kreislandwirtin Bärbel Buschhaus im Rahmen einer Führung während des Besuches der SPD-Kreistagsfraktion auf dem Hof in Wankum.

Veröffentlicht am 14.07.2019

Kreislandwirtin Bärbel Buschhaus und Jürgen Franken

Eindrucksvoll schilderte die neue Kreislandwirtin Bärbel Buschhaus bei ihrem Besuch der SPD-Kreistagsfraktion, mit welchen Problemen die Landwirtschaft, auch im Kreis Kleve, zu kämpfen hat.

Sie informierte über Struktur und Aufgaben der Landwirtschaftskammer sowie ihre ehrenamtliche Tätigkeit als Kreislandwirtin. Sie ist zuständig für Landwirtschaft und Gartenbau. Sie ist Fachfrau für beide Bereiche, da sie aus dem Gartenbau kommt und seit vielen Jahren mit ihrer Familie einen landwirtschaftlichen Betrieb bewirtschaftet.

Ihr ist wichtig zu betonen, dass die Landwirte sehr daran interessiert sind, die guten Böden zu erhalten und zu verbessern, weil sie ihre Lebensgrundlage sind.

Ein großes Problem für die Landwirtschaft ist der hohe Flächenverbrauch durch Abgrabungen, Siedlungs- und Gewerbeerweiterungen und entsprechende Ersatzflächen für Ausgleichsmaßnahmen, die hauptsächlich zu Lasten der landwirtschaftlichen Flächen gehen.

Auch die hohen Investitionen, die die Landwirte tätigen müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben, machen so manchem Landwirt große Sorgen. Und das bei gleichbleibenden oder gar sinkenden Preisen für ihre Produkte.

Zum Thema Nitratbelastung erfuhren die Fraktionsmitglieder, wieviel die Landwirte aktuell schon tun, um den Stickstoffeintrag in die Böden so gering wie möglich und notwendig zu halten. Aber die Auswirkungen dieser Verbesserungen sind natürlich nicht sofort spürbar.

Weitere Gesprächsbereitschaft wurde von beiden Seiten gewünscht und vereinbart.

Veröffentlicht am 21.06.2018

Die SPD Kreistagsfraktion informierte sich bei einem Besuch des Europäischen Übersetzer-Kollegiums (EÜK) in Straelen über die dort geleistete Arbeit. Dr. Regina Peeters, Geschäftsführerin des EÜK, führte durch das Haus und stellte verschiedenen Projekte und Initiativen vor.

„Über 750 Gäste nutzen im Jahr unsere Angebote, um ihre Übersetzungen voranzutreiben und fertig zu stellen. Wir bieten den Gästen die Möglichkeit, an ihren Übersetzungen zu arbeiten: im Austausch mit anderen Gästen, durch eine umfangreiche Bibliothek und durch die Bereitstellung der technischen Infrastruktur. Die Zusammenarbeit der Übersetzerinnen und Übersetzer aus der ganzen Welt ist aber der Kern der hier geleisteten Arbeit“, erklärt Dr. Peeters die Idee des Hauses. „Daneben sind wir in verschiedenen Netzwerken, zum Beispiel der „Akademie der Übersetzungskunst“ aktiv, laden zu öffentlichen Lesungen ein und fördern den Übersetzer-Nachwuchs durch eine Kooperation mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.“

Veröffentlicht am 07.10.2016

Kreistagsfraktion; Büro zu :

Das Büro der SPD-Kreistagsfraktion Kleve ist vom 19.12.14 bis einschließlich 02.01.15 nicht besetzt. Hierfür bitten wir um Verständnis.

Veröffentlicht am 18.12.2014

Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion vor der „alten Schule“ in Goch-Nierswalde

Zu einer ersten Klausurtagung kam jetzt die neue SPD-Kreistagsfraktion in der alten Schule in Goch-Nierswalde zusammen. Gerd Engler, der den Wahlkreis Nierswalde für die SPD-Goch direkt gewinnen konnte, begrüßte die Fraktionsmitglieder in der „guten Stube“ seines Ortes.

Neben dem gegenseitigen Kennlernen von alten und neuen Kreistagsmitgliedern und sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern standen die Themen Flughafen Niederrhein und Windenergie im Vordergrund der eintägigen Klausurtagung.

Veröffentlicht am 07.09.2014

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