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SPD-Kreistagsfraktion Kleve.

SPD macht sich für schnelle Fortführung des Nightmovers im Kreis Kleve stark :

Jugend

 

„Das seit 1999 erfolgreich durchgeführte Projekt Nightmover für Jugendliche im Kreis Kleve muss schnellstmöglich fortgeführt werden“, fordert der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Kleve, Roland Katzy.

Konkret fordert die SPD-Kreistagsfraktion jetzt in einem Antrag an den Kreis Kleve die beschleunigte Wiedereinführung des Nightmovers, der seit der Insolvenz des Partner-Unternehmens nicht mehr durch den Kreis Kleve fährt.

Der Nightmover wurde damals eingerichtet, um die besorgniserregende Entwicklung der Unfallzahlen von Jugendlichen im Kreis Kleve zu reduzieren. Der Nightmover hat seitdem dazu beigetragen, die Sicherheit auf den Straßen im Kreis Kleve zu verbessern, indem er die Heimfahrten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen von den Großdiskotheken in Kleve (Nachttheater und Radhaus) und Geldern (E-Dry) sichergestellt hat. Im Jahresschnitt wurden zwischen 20.000 bis 30.000 Jugendliche sicher von der Disco bis zur Haustür gebracht. Damit leistet der Nightmover einen wichtigen Beitrag, die Unfallzahlen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Kreis Kleve zu verringern. „In den Köpfen vieler junger Menschen im Kreis ist der Nightmover eine feste Größe“, weiß Roland Katzy.

„Bereits 1997 hat sich die SPD für einen Disco-Bus für Jugendliche eingesetzt, daher fordern wir jetzt auch die schnellstmögliche Fortführung des Projektes, das seit 1999 als Nightmover junge Menschen im Kreis Kleve sicher durchs Kreis Klever Nachtleben begleitet“, erinnert sich der Geschäftsführer der SPD-Kreistagsfraktion, Thorsten Rupp, der damals gemeinsam mit den Kreistagsmitgliedern Bodo Wißen und Albert Holzhauer die Idee zu diesem Projekt hatte.

Außerdem fordert die SPD die Erstellung eines neuen wirkungsvolleren Konzepts für die kreisweite Mobilitätsversorgung junger Menschen im Kreis Kleve. „Der Ausfall des bisherigen Anbieters und die schleppende Nachfolgesituation machen es notwendig, neue Konzepte der Versorgung zu entwerfen. Aus der Erfahrung der letzten Monate wird außerdem deutlich, dass die ausschließliche Anbindung des Angebotes an bestehende Discotheken (Geldern/Kleve) nicht mehr dem tatsächlichen Bedarf gerecht wird. Es ist zu überlegen, ob nicht eine differenzierte Standortfestlegung (z. B. Geldern, Kevelaer, Goch, Kleve und Emmerich) der Nachfrage eher entspricht und dadurch Taxiunternehmen besser gewonnen werden können“, so Roland Katzy.

gez. Thorsten Rupp

 

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