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SPD-Kreistagsfraktion Kleve.

SPD-Anfrage zu den neuen zentralen Notarztpraxen :

Gesundheit

 
Thorsten Rupp 2020
Thorsten Rupp, Emmerich am Rhein

Mit Wirkung zum 1. Juli 2021 findet die ambulante Versorgung außerhalb der Praxisöffnungszeiten der Ärzte im Kreis Kleve in drei neuen Notdienstpraxen an den Krankenhäusern Geldern und Kleve statt.

Die SPD-Fraktion hat dazu Fragen und fordert eine Diskussion im Fachausschuss.

Anfrage:
Die SPD-Kreistagsfraktion Kleve bittet daher um einen Bericht im zuständigen Fachausschuss, wie die neue Notdienstpraxen-Regelung aussieht, welche Gründe es für die Entscheidung zur Struktur und den Standorten gab und wie das von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen wird. Vielleicht liegen erste Erfahrungen, Einschätzungen und Rückmeldungen dazu bis zur Sitzung bereits vor.

Besonders interessiert uns, warum es in Geldern nicht auch eine kindernotärztliche Praxis am St. Clemens Hospital gibt und warum es keine allgemein- und/oder kindernotärztliche Praxis am Willibrord-Spital in Emmerich gibt. Welche Gründe waren ausschlaggebend? Gibt es Reaktionen der Krankenhäuser auf die Entscheidung und wie waren sie an der Erarbeitung der Pläne beteiligt?

Seit wann wurde an der Neukonzeption der Notfallversorgung gearbeitet und wann bzw. wie waren die niedergelassenen Ärzte in die Planungen eingebunden?

Antrag:
Wir      beantragen      diesen      Bericht      im      zuständigen     Fachausschuss      als Tagesordnungspunkt „Neue zentrale Notdienstpraxen im Kreis Kleve“ zu beraten.

Den ganzen Antrag im Wortlaut gibt es zum download hier: https://www.spd-kreistagsfraktion-kleve.de/dl/Anfrage_und_Antrag_TO_notaerztliche_Versorgung.pdf

 

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