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SPD-Kreistagsfraktion Kleve.

SPD-Kreistagsfraktion fordert jährlichen Förderpreis des Kreises Kleve für das EÜK-Straelen :

Europa

 

„Es ist höchste Zeit, dass der Kreis Kleve sich in angemessener Weise neben dem Land NRW und der Stadt Straelen, dauerhaft und langfristig an der Arbeit des EÜK beteiligt“, findet der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Jürgen Franken.

Deshalb fordert die SPD-Kreistagsfraktion im Rahmen der Haushaltsberatungen für dieses Jahr einen einmaligen Zuschuss zum 40jährigen Jubiläum von 4.000,- EUR und darüber hinaus ab 2019 einen jährlichen Förderpreis des Kreises Kleve für Übersetzerinnen und Übersetzer mit einem Preisgeld von 5.000 EUR zu stiften.

Unseren Antrag im Wortlaut: http://www.spd-kreistagsfraktion-kleve.de/dl/40_Jahre_EUeK.pdf

„Leider lehnt der Landrat beide Vorschläge der SPD zur Unterstützung des EÜK ab. Es ist bedauerlich, dass ausgerechnet der Kreis Kleve nicht erkennt, welchen „Schatz“ wir mit dieser international renommierten Einrichtung im Kreis Kleve haben. Die Zusammenarbeit der Übersetzerinnen und Übersetzer aus der ganzen Welt ist der Kern der in Straelen im Kreis Kleve seit nunmehr 40 Jahren geleisteten einmaligen Arbeit, die der Kreis mehr als bisher mit einem Förderpreis dauerhaft würdigen sollte“, kritisiert der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Kleve.

S. dazu Seite 16 der Kreisstellungnahme zu vorliegenden Anträgen: https://www.kreis-kleve.de/C1257CD6003229AE/html/555C2DE217597DFAC125822D003098D5/$file/2018.03.01%20Erweiterte%20Synopse%20KA%2001.03.2018_1.pdf

Außerdem unterstützt die SPD-Kreistagsfraktion natürlich den Antrag des EÜK-Straelen auf einen einmaligen Zuschuss des Kreises Kleve von 65.000 EUR für die Erneuerung von Einrichtungsgegenständen und den Ausbau der behindertengerechten Nutzung.

„Wir freuen uns, dass der Landrat des Kreises Kleve immerhin diesen Antrag nun unterstützt. 2016 hatte er einen anderen Antrag des EÜK noch abgelehnt. Leider verpasst er wiederholt die Chance, dauerhaft in die Förderung dieses einmaligen Kultur-Leuchtturms im Kreis Kleve einzusteigen“, so Jürgen Franken.

 

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