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SPD-Kreistagsfraktion Kleve.

Herzlich Willkommen :

Wir informieren Sie hier über unsere Arbeit für einen sozialeren und demokratischeren Kreis Kleve.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Franken
Vorsitzender SPD-Kreistagsfraktion Kleve

 

Der Arbeitskreis für Umwelt- und Strukturfragen der SPD-Kreistagsfraktion traf sich zu einer Tagung im SPD-Bürgerbüro in Weeze, um seine Jahresplanung für 2017 festzulegen. Gastgeber Alfons van Ooyen, sachkundiger Bürger im zuständigen Ausschuss des Kreistages, begrüßte die Mitglieder des Arbeitskreises und trug zugleich einen aktuellen Wunsch vor:

Auch nach Auslaufen der Finanzierungsvereinbarung für den Flughafen in Weeze müssen alle Sicherheiten für die eingesetzten Finanzmittel von Kreis und Gemeinde erhalten bleiben. SPD-Fraktionsvorsitzender Jürgen Franken bestätigte, dass die Kreistagsfraktion genau diese Linie verfolge und perspektivisch ein Rückfluss der Mittel gegeben sein muss.

Veröffentlicht am 03.12.2016

„Der virtuelle Pflegestützpunkt des Kreises Kleve ist ein Flop. Zwischen Januar und Juni 2016 gab es ganz genau Null Beratungen von hilfe- und pflegebedürftigen Angehörigen durch den virtuellen Pflegestützpunkt des Kreises Kleve. Null Anrufe beim virtuellen Pflegestützpunkt bedeutet null Beratung, null Hilfe und Unterstützung für Angehörige und das macht einfach nur null Sinn“, kritisiert Thorsten Rupp, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Kleve und Mitglied im Fachausschuss Gesundheit und Soziales des Kreises Kleve.

„Trotzdem hat der Kreistag Kleve mit Stimmen von CDU und FDP auf seiner letzten Sitzung beschlossen, den virtuellen Pflegestützpunkt, den es in dieser Form seit Mitte 2009 gibt über das Jahr 2016 hinaus weiter zu verlängern. Funktioniert hat das Konzept des virtuellen Pflegestützpunktes noch nie. Auch in den Vorjahren wurde die Telefonberatung nur in geringen Maße genutzt.“, erklärt Jürgen Franken, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion.

Veröffentlicht am 10.11.2016

"Wir freuen uns über das Engagement und die Unterstützung des Bürgermeisters der Gemeinde Bedburg-Hau, Peter Driessen, für ein Kommunales Integrationszentrum im Kreis Kleve. Alle bisherigen Anstrengungen der SPD-Fraktion im Kreistag Kleve die Einrichtung eines Kommunalen Integrationszentrums zu erreichen, scheiterten am Widerstand von CDU und FDP-Kreistagsfraktion und Landrat Spreen. Die Unterstützung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Kreis Kleve ist deshalb besonders wichtig. Gemeinsam können wir den Widerstand vielleicht doch noch aufbrechen“, hofft Jürgen Franken, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Kleve.

Veröffentlicht am 06.11.2016

Eine deutliche Mehrheit in der SPD-Kreistagsfraktion spricht sich für den Schutz des Reichswaldes und gegen die geplante Konzentrationszone für Windräder in Kranenburg aus. Thorsten Rupp, stellvertretender Vorsitzender  der Kreistagsfraktion, erklärt dazu: „Dem Wald wohnt ein besonderer Zauber inne. Er ist mehr als nur eine Ansammlung von Bäumen, daher braucht er unseren besonderen Schutz.“

Im landesweit unterdurschnittlich bewaldeten Kreis Kleve bildet der Reichswald mit seinen 5000 ha Fläche den größten zusammenhängenden öffentlichen Staatsforst in Nordrhein-Westfalen und damit ein wichtiges Erholungsgebiet. „Dass wir diesen Forst schützen wollen, bedeutet nicht gleichzeitig, dass wir uns grundsätzlich gegen die Errichtung von Windkraftanlagen aussprechen. Im Gegenteil: Wir wollen Windenergie weiter ausbauen und fördern, aber nur an Stellen, an denen die Einschnitte in die Umwelt so gering wie möglich sind“, erklärt Rupp weiter. „Der sensible Naturraum Reichswald gehört für uns nicht dazu.“

Veröffentlicht am 07.10.2016

Die SPD Kreistagsfraktion informierte sich bei einem Besuch des Europäischen Übersetzer-Kollegiums (EÜK) in Straelen über die dort geleistete Arbeit. Dr. Regina Peeters, Geschäftsführerin des EÜK, führte durch das Haus und stellte verschiedenen Projekte und Initiativen vor.

„Über 750 Gäste nutzen im Jahr unsere Angebote, um ihre Übersetzungen voranzutreiben und fertig zu stellen. Wir bieten den Gästen die Möglichkeit, an ihren Übersetzungen zu arbeiten: im Austausch mit anderen Gästen, durch eine umfangreiche Bibliothek und durch die Bereitstellung der technischen Infrastruktur. Die Zusammenarbeit der Übersetzerinnen und Übersetzer aus der ganzen Welt ist aber der Kern der hier geleisteten Arbeit“, erklärt Dr. Peeters die Idee des Hauses. „Daneben sind wir in verschiedenen Netzwerken, zum Beispiel der „Akademie der Übersetzungskunst“ aktiv, laden zu öffentlichen Lesungen ein und fördern den Übersetzer-Nachwuchs durch eine Kooperation mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.“

Veröffentlicht am 07.10.2016

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